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	<title>Bilder der Zeit &#187; Natur &amp; Umwelt</title>
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	<description>fotografisches aus Bayern und anderswo....</description>
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		<title>Skandalöse Verhältnisse in deutschen Schlachthöfen!</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 10:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Schlachthof]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe heute untenstehenden Schriftverkehr per e-mail von Sabine Macht erhalten und bin zutiefst schockiert. Bitte &#8211; lieber Besucher meiner website &#8211; helfen Sie mit diese schrecklichen Verhältnisse zu ändern!! guten morgen sehr geehrte damen und herren, gestatten sie mir bitte, &#8230; <a href="http://bilder-der-zeit.de/skandalose-verhaltnisse-in-deutschen-schlachthofen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Habe heute untenstehenden Schriftverkehr per e-mail von Sabine Macht erhalten und bin zutiefst schockiert. Bitte &#8211; lieber Besucher meiner website &#8211; helfen Sie mit diese schrecklichen Verhältnisse zu ändern!!</strong></p>

<p><br /><br />guten morgen sehr geehrte damen und herren,
<br />gestatten sie mir bitte, ihnen (auch als nachtrag zu gestern, siehe unten) einen wichtigen link zu senden, den mir ein freund zwischenzeitlich schickte: 
es gibt eine aktuelle kampagne des tierschutzvereins peta, gegen die tagtägliche skandalöse tierquälerei in schlachthöfen. 
<br />man kann hier direkt unterschreiben und dann weitere e-mailempfänger informieren:
<br /><a href="http://action.peta.de/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.client.id=44&#038;ea.campaign.id=5300">&#8220;Die Todesschreie der Tiere&#8221;</a>
<br />der schlachthof gestern in der ard-sendung war in essen, glaube ich. es gibt also mehr solche fälle, eh klar&#8230;
<br />die ganze profitzentrierte massentierhaltung ist das grundübel. eine grausame perversion vom anfang bis zum ende. bitte verschließen sie nicht die augen. sagen/leiten sie es weiter, setzen sie es auf ihre websites etc&#8230; es geht uns alle an und wir dürfen es nicht wieder mit anderen schlimmen themen abtun oder auf andere kulturen (schächten etc.) deuten&#8230;
<br /><br />herzlichen gruß ihnen allen,
<br /><br />sabine macht</p>

<p>Sabine Macht schrieb: 
<br />Sehr geehrte Damen und Herren, 
<br />nachstehende private Mail von eben muss ich Ihnen &#8211; Medienvertretern &#8211; jetzt einfach weiterleiten, weil es so grauenvoll ist. Ich schreibe das nicht nochmal um, weil meine Emotionen transportiert werden sollen.
Die Menschen müssen viel mehr und öfters darüber informiert und damit konfrontiert werden, was mit unseren Tieren passiert. Damit diese industrielle Massentierhaltung und -schlachtung endlich aufhört. Ich schäme mich für meine eigene Spezies.
<br />Ich hoffe, das Thema findet jetzt endlich mal Eingang in die breite Medienwelt, wider die ewige Verdrängung. 
Bitte helfen Sie mit, bitte. Es geht hier unmittelbar um unserer Kultur und Moral.
Mit freundlichen Grüßen,
Sabine Macht</p>

<p><br /><br />Josefihäuser 4</p>

<h2>94566 Riedlhütte</h2>

<p><br /><br />hallo,
sorry, ich bin grad zutiefst erschüttert, schaut heute bitte mal nachrichten&#8230; 
&#8220;schlachttiere&#8221; (allein die bezeichnung)&#8230; höllenqualen&#8230; nicht richtig betäubt und trotzdem geschlachtet&#8230; schlimmste schlimmste tierquälerei&#8230; 
<br />wo?
<br />in deutschen schlachthöfen.</p>

<p>tiere in nebenboxen, schweine, hochintelligent, sehen zu wie unmittelbar neben ihnen abgeschlachtet wird, wie ihre artgenossen schreien und aufgehängt werden und wie ihnen das blut aus dem kopf schießt&#8230; dann sind sie selbst dran&#8230;kühe/bullen zappeln noch un d blinzeln, die augen voller todesangst und qual, wenn sie aufgehängt und aufgeschlitzt werden, nachdem man sie mehrfach unzureichend mit bolzenschuss&#8230;</p>

<p><br /><br />mir hat es grad den magen umgedreht und das herz verkrampft, mir ist jetzt schlecht und ich zittere, nur angesichts des tons, der tv steht nebenan (ARD), ich hab kein bild gesehen.
dies ist zutiefst entwürdigend, barbarisch und unzivilisiert&#8230; ich selbst fühle mich entwürdigt angesichts der barbarei meiner eigenen artgenossen.
<br /><br /><strong>WIR DÜRFEN DAS NICHT! NIEMAND DARF DAS! ES SIND LEBEWESEN WIE WIR AUCH! </strong></p>

<p><br /><br />der papst sagte jüngst, der umgang mit natur (tieren) spiegele das niveau, den zustand einer gesellschaft wider und den umgang der menschen untereinander&#8230; das hab ich auf areal 2 auch stehen, schon länger.</p>

<p><br /><br />diese industriellen schlachthöfe der sogenannten zivilisierten welt sind das fürchterlichste und perverseste überhaupt&#8230; ich frage mich, welche monster da drin arbeiten oder welch abgestumpfte maschinen. das packt doch kein normaler mensch. das gibts doch gar nicht.</p>

<p><br /><br />strafanzeige wurde gestellt, zum glück, von tierschützern&#8230;</p>

<p><br /><br />diese tagtägliche barbarei hinter verschlossenen türen, schön versteckt und verdrängt, gehört endlich auf das medientablett und auf das polittablett, ganz groß und unübersehbar und unverdrängbar. 
es passiert tag für tag mitten unter uns, alle wissen es und keiner tut was. 
den haushunden und -katzen pudert man teilweise den hintern, aber unsere kühe und schweine sind egal&#8230;!?
hauptsache, fein abgepackt und filettiert?</p>

<p><br /><br />sabine</p>

<p><br /><br />gern weiterleiten, es ist unerträglich</p>

<p><a href="http://www.das-areal.de">das areal</a></p>
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		<title>Donaufest Niederalteich 2009</title>
		<link>http://bilder-der-zeit.de/donaufest-niederalteich-2009/</link>
		<comments>http://bilder-der-zeit.de/donaufest-niederalteich-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 May 2009 11:32:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Biotope]]></category>
		<category><![CDATA[Donauausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Fluß]]></category>
		<category><![CDATA[frei fließende Donau]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[[inspic=728,left,fullscreen,thumb]Stoppt den Kanal, rettet die Donau! [inspic=735,right,fullscreen,thumb]Wie schon viele Jahre zuvor feierte auch heuer am 21. Mai &#8211; dem Christi Himmelfahrtstag – der Bund Naturschutz zusammen mit der Spielvereinigung Niederalteich, dem Landesbund für Vogelschutz, dem Bayerischen Kanuverband und vielen anderen &#8230; <a href="http://bilder-der-zeit.de/donaufest-niederalteich-2009/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[inspic=728,left,fullscreen,thumb]<span style="font-size: 1.3em"><strong>Stoppt den Kanal, rettet die Donau!</strong> </span>  </p>

<p>[inspic=735,right,fullscreen,thumb]Wie schon viele Jahre zuvor feierte auch heuer am 21. Mai &#8211; dem Christi Himmelfahrtstag – der Bund Naturschutz zusammen mit der Spielvereinigung Niederalteich, dem Landesbund für Vogelschutz, dem Bayerischen Kanuverband und vielen anderen Vereinen, Organisationen und Gruppen das schon traditionelle Donaufest in Niederalteich. </p>

<p><br />Noch immer ist die Zukunft des praktisch frei fließenden Abschnittes der Donau zwischen Straubing und Vilshofen ungewiss. Die drohende Zerstörung der in diesem Bereich vorkommenden Auwälder mit seinen europaweit wertvollen Biotopen und der damit verbundenen Artenvielfalt durch die Kanalisierung mit Staustufen (u.a.. bei Aicha an der Donau) ist leider lange noch nicht vom Tisch der Landesregierung. Daher lautete auch das Motto des Festes: <strong>Stoppt den Kanal, rettet die Donau!</strong></p>

<p><br /><br />[inspic=731,left,fullscreen,thumb][inspic=732,right,fullscreen,thumb]Schon am frühen Vormittag fanden sich am Dorfanger etliche Besucher an den mit viel Engagement errichteten Aktions- und Infoständen der verschiedenen Naturschutzverbände und Hilfsorganisationen ein, um sich über diverse Projekte zu informieren. Gleich gegenüber der Stände hatte die Spielvereinigung Niederalteich ein Bierzelt samt „Würstelbude“ aufgebaut, sodass auch für das leibliche Wohl der Besucher bestens gesorgt war. </p>

<p>[inspic=739,left,fullscreen,thumb]Am Donauufer &#8211; nahe der Fähranlegestelle &#8211; hatten die Veranstalter des Donaufestes ein breites Rahmenprogramm zusammengestellt.  </p>

<p><br /><br />[inspic=744,left,fullscreen,thumb][inspic=741,right,fullscreen,thumb]Angeboten wurden unter anderem eine Vogelstimmenwanderung, naturkundliche Führungen in die Donauauen bei Niederalteich, Kutschfahrten in die Gundelau, sowie verschiedenste Kinderaktionen, wie z.B. Basteln mit Naturmaterialien, Biberbabys bestaunen oder Lebewesen der Donau unter dem Mikroskop erforschen.</p>

<p><br /><br />[inspic=734,right,fullscreen,thumb]Viele Interessierte fanden sich während des Tages u.a. am Stand des BN ein, wo man nicht nur ein Heuschreckenpärchen aus Papua Neuguinea bestaunen konnte, sondern auch ein Feuersalamander, eine Ringelnatter und ein Molch zu sehen war.</p>

<p><br /><br /><br /><br />[inspic=736,left,fullscreen,thumb][inspic=742,right,fullscreen,thumb]Gegen 14 Uhr füllte sich vor dem Podium zunehmend mehr der Platz, wo einige wortgewaltige Redner erwartet wurden. Über 1000 Besucher erreichten im Laufe des Vormittages mit dem Auto, dem Rad oder per pedes die Veranstaltung. Außerdem nahmen mehr als hundert Kanuten (insgesamt 80 Boote), die vom Bayerischen Kanuverband organisierte Bootswanderfahrt an, von Mariaposching aus nach Niederalteich zu paddeln. Josef Thalhammer hielt als Bürgermeister von Niederalteich die Eröffnungsrede und begrüßte die Anwesenden, Ehrengäste und natürlich die das Fest ausrichtenden Verbände. Ihm folgten Altabt Emmanuel Jungclaussen (Benediktinerabtei Niederaltaich), Max Scharnböck, Vizepräsident des Bayerischen Kanuverbands und Kurt Bayer, stellvertretender Vorsitzender des VCD Bayern.  </p>

<p>[inspic=740,right,fullscreen,thumb]Ludwig Sothmann, Vorsitzender des Landesbundes für Vogelschutz, schilderte schließlich eindringlich die Bedeutung der Donauauen als einen unschätzbar wichtigen Lebensbereich für gefährdete Vogelarten und Reptilien und unterstrich mit seinen Worten den schier unersetzlichen Wert dieses Biotops für den Naturschutz. Zudem machte er deutlich mit welch haltlosen Fakten zuständige Behörden und Politiker der Landesregierung FÜR einen Ausbau der Donau seit Jahren argumentieren.</p>

<p><br /><br />[inspic=738,left,fullscreen,thumb]Als letzter Redner des Tages appelierte Prof. Dr. Hubert Weiger, Vorsitzender des Bundes Naturschutz in Bayern (BN) und des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) an die Anwesenden den Kampf für eine frei fließende Donau nicht aufzugeben. Die Proteste derjenigen, die sich für dieses enorm wichtige Naturschutzprojekt einsetzen, können auf Dauer von den Verantwortlichen der Bayerischen Staatsregierung nicht überhört und ignoriert werden.  </p>

<p><br /><br />Auch über den Tag des Donaufestes hinaus ist es für alle Bürger möglich aktiv etwas gegen den geplanten Ausbau der Donau zwischen Straubing und Vilshofen zu tun: Stimmen sie ab – online – FÜR EINE FREIFLIESSENDE DONAU mit dem <a href="http://www.bund-naturschutz.de/aktionen/formular-donau.html">Online-Formular</a> auf der Homepage des Bund Naturschutzes Bayern.  </p>

<p><br /><span style="font-size: 1.1em">Weiterführende Links zum Thema Donauausbau zwischen Straubing und Vilshofen:
</span>
<br /><br /><a href="http://www.lbv.de/uploads/media/behauptungen_lang.pdf">Raumordnungsverfahren </a> &#8211; Donauausbau zwischen Straubing und Vilshofen
<br />Eine <a href="http://www.jbn.de/download/hintergrundpapier_donauausbau.pdf">Stellungnahme der Jugendorganisation Bund Naturschutz </a>(JBN) zum geplanten Donauausbau zwischen Straubing und Vilshofen</p>

<p><br /><br /><span style="font-size: 1.1em">Impressionen von der &#8220;Mühlhamer Schleife&#8221;</span>

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	<!-- Piclense link -->
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			[Mit PicLens anzeigen]		</a>
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<br /><br /><br /></p>
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		<title>In geheimer Mission&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 16:25:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Artenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[bedrohte Tierart]]></category>
		<category><![CDATA[Fledermaus]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; befinden sich seit einiger Zeit Naturschützer in Sachen &#8220;Rettung der Großen Hufeisennase&#8221; &#8211; eine bedrohte Fledermausart, die mittlerweile zu einer der seltensten Tierarten in Deutschland gehört. Rudi Leitl und Georg Knipfer, die ihr Leben dem Fledermausschutz verschrieben haben, forschen &#8230; <a href="http://bilder-der-zeit.de/in-geheimer-mission/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; befinden sich seit einiger Zeit Naturschützer in Sachen &#8220;Rettung der Großen Hufeisennase&#8221; &#8211; eine bedrohte Fledermausart, die mittlerweile zu einer der seltensten Tierarten in Deutschland gehört. </p>

<p><br />Rudi Leitl und Georg Knipfer, die ihr Leben dem Fledermausschutz verschrieben haben, forschen regelmäßig akribisch nach kleinsten Hinweisen zum Aufenthalt der kleinen Säuger, die offenkundig ein letztes Refugium in einer einsturzgefährdeten Scheune irgendwo in der Oberpfalz gefunden haben. Streng geheim wird dieser Ort gehalten, denn nur noch hier werden Große Hufeisennasen geboren und über den letzten Winter zählte man in den umliegenden Höhlen gerade mal 46 Tiere &#8211; vermutlich zu wenig, um das Überleben der Art zu sichern.  </p>

<p><br />Die Hälfte der vom Aussterben bedrohten Säugetierarten in Deutschland sind Fledermäuse und die Große Hufeisennase ist die seltenste von ihnen. Dasselbe Schicksal teilt mit ihr der Alpensalamander, die Kornweihe, die Würfelnatter und die Flussperlmuschel. So dramatisch gering ist ihr Bestand, dass man &#8211; nur um diese Arten nicht noch mehr zu gefährden &#8211; nicht mal eine Kampagne für sie startet. Ihr Vorkommen wird in keinem Reiseführer erwähnt, denn schon das kleinste Unglück könnte ausreichen, um ihr Dasein endgültig auszulöschen.  </p>

<p><span id="more-63"></span><br />Es steht nicht gut um die Artenvielfalt in Deutschland. Viele Lebensräume, die manch gefährdete Arten zum Überleben und zur Fortpflanzung benötigen, werden zunehmend mehr zerstört. Die Gründe dafür sind vielfältig: Pestizide, Trockenlegung von Auwäldern und Auwiesen, Abriss von alten nicht mehr benötigten Gemäuern oder die Intensivbewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen, um nur einige zu nennen, drängt Tier- und Pflanzenwelt in immer größerem Maße zurück. Der Mensch ist definitiv dabei den angestammten Lebensraum vieler Lebewesen zu schmälern, wenn nicht gar für immer zu zerstören. Ein für beide Seiten befriedigendes &#8220;Nebeneinander&#8221; scheint nicht mehr möglich zu sein!  </p>

<p><br />Doch über das Überleben der Letzten einer Art entscheiden oft kleine Schritte. Ob im Nationalpark, im Mini-Schutzgebiet oder mitten im Dorf: Der Schutz einer alten, baufälligen Scheune verhindert vielleicht das Aussterben der Großen Hufeisennase. Ein Stück Blech an der Bundesstraße als rettender Zaun den Tod der letzten Würfelnattern, weniger Frettchen den Tod der letzten Kornweihen.  </p>

<p><br />Der Schutz dieser bedrohten Arten bringt leider keine Wählerstimmen, rettet keine Arbeitsplätze und bringt keine zusätzlichen Touristen. Keine Lobby, die sich für Kornweihe oder Feuersalamander einsetzen würde. Wo kein Gewinn in Sicht, da gibt es auch keinen Grund für Investitionen. Doch langfristig gesehen bringt jedem von uns der Schutz der heimischen Natur nur Vorteile &#8211; jeder einzelne von uns muss endlich anfangen in anderen Kategorien und Mustern zu denken&#8230;. es gibt viel zu tun &#8211; noch ist es nicht Zeit für die Arche!<br /><br /></p>
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		<title>Länderübergreifender Naturpark</title>
		<link>http://bilder-der-zeit.de/landerubergreifender-naturpark/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 May 2008 17:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Mittwoch, dem 21. Mai 2008, bildet das südwestliche Oberallgäu mit dem österreichischen Vorarlberg den ersten länderübergreifenden Naturpark Bayerns. Auf einer Gesamtfläche von 410 Quadratkilometern, in denen 15 Gemeinden angesiedelt sind, dominiert in erster Linie die Gesteinsart Nagelfluh &#8211; eine &#8230; <a href="http://bilder-der-zeit.de/landerubergreifender-naturpark/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="thickbox" rel="" href='http://bilder-der-zeit.de/wp-content/gallery/allgau/nagelfluhgestein.jpg' title='(Bildquelle: Christel Pickl / Blaichach im Allgäu)'><img src='http://bilder-der-zeit.de/wp-content/gallery/allgau/thumbs/thumbs_nagelfluhgestein.jpg' alt='(Bildquelle: Christel Pickl / Blaichach im Allgäu)    ' class='ngg-singlepic ngg-left' /></a>Seit Mittwoch, dem 21. Mai 2008, bildet das südwestliche Oberallgäu mit dem österreichischen Vorarlberg den ersten länderübergreifenden Naturpark Bayerns. Auf einer Gesamtfläche von 410 Quadratkilometern, in denen 15 Gemeinden angesiedelt sind, dominiert in erster Linie die Gesteinsart Nagelfluh &#8211; eine verfestigte Mischung aus Schlamm, Schutt und Geröll -, die dem Naturpark jetzt seinen Namen gibt. Die <a href="http://www.naturpark-nagelfluhkette.info/">&#8220;Allgäuer Nagelfluhkette&#8221;</a> zählt zu den wichtigsten Rückzugsräumen etwa für Schmetterlinge. Das Gebiet wird geprägt von Bergweiden, Bachläufen und auch Mooren und liefert so die Grundlage für Artenreichtum.  </p>

<p>Der Naturpark &#8211; mittlerweile der achzehnte in Bayern &#8211; wurde vier Jahre lang von Politikern  und Naturschützern aus der Region vorbereitet und erarbeitet. Ziel des Naturparks soll nach dem Willen österreichischer und bayerischer Politiker der Schutz der Landschaft und die Förderung eines naturverträglichen Tourismus sein.</p>

<p>Mehr Infos zum neuen Naturpark gibt es auch unter <a href="http://www.dein-allgaeu.de/regionen/naturpark-nagelfluhkette.html">www.dein-allgaeu.de</a></p>
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		<title>Wiesenpieper auf dem Rückmarsch</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 08:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Artenvielfalt]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalpark]]></category>
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		<description><![CDATA[Über den Naturschutz in Deutschland zeichnet Beate Jessel &#8211; Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz &#8211; ein zwiespältiges Bild. Zwar fänden einerseits mehr Pflanzen und Tiere in Nationalparks oder geschützen Gebieten eine neue Heimat, andererseits aber sinkt die Zahl der bedrohtnen &#8230; <a href="http://bilder-der-zeit.de/wiesenpieger-auf-dem-ruckmarsch/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über den Naturschutz in Deutschland zeichnet Beate Jessel &#8211; Präsidentin des <a href="http://www.bfn.de">Bundesamtes für Naturschutz</a> &#8211; ein zwiespältiges Bild.  </p>

<p><br />Zwar fänden einerseits mehr Pflanzen und Tiere in Nationalparks oder geschützen Gebieten eine neue Heimat, andererseits aber sinkt die Zahl der bedrohtnen Tier- und Pflanzenarten kaum, manche Bestände wie z.B. der Wiesenpieper, der Kiebitz oder die Feldlerche wären sogar vom Aussterben bedroht.  </p>

<p><br />Nach den neuesten &#8220;Daten zur Natur&#8221; des Bundesamtes gelten derzeit 36 Prozent der Tierarten und knapp 27 Prozent der Farn- und Blütenpflanzen als gefährdet.  </p>

<p><br />Zwar gibt es mittlerweile fast 8000 Naturschutzgebiete in Deutschland, allerdings wäre aber ihre Fläche mit 3,3 Prozent der deutschen Gesamtfläche noch verschwindend gering. Zu den Naturschutzgebieten summieren sich außerdem 14 Nationalparks, 13 Biosphärenreservate und 97 Naturparke, deren Flächen sich aber teilweise überschneiden.  </p>

<p><br />Demgegenüber bleibt der Flächenverbrauch durch neue Staßen oder Siedlungen immer noch zu groß. Täglich werden in Deutschland durchschnittlich etwa 113 Hektar auf diese Art unwiederbringlich versiegelt.   </p>

<p><br />Vor allem beim Vogelschutz und in den Wäldern kann man bisher durch das amtliche und ehrenamtliche Engagement vieler Helfer Fortschritte verbuchen. Stark gefährdete Arten wie der Seeadler, Wanderfalke, Uhu, Steinkauz oder der Schwarzstorch haben sich in ihren Beständen etwas erholt. Auch in den naturnahen Wäldern sind seltene Vorgelarten wieder vermehrt heimisch geworden.  </p>

<p><br />Bundesumweltminister Sigmar Gabriel, dem das Amt untersteht, sagte unlängst zu diesem Thema, dass diese Erfolge den Weg aufgezeigt haben, der so weitergegangen werden muss. Der Naturschutz in Deutschland dürfe deswegen nicht zugunsten der Wirtschaft aufgeweicht werden.</p>
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