Skandalöse Verhältnisse in deutschen Schlachthöfen!
Habe heute untenstehenden Schriftverkehr per e-mail von Sabine Macht erhalten und bin zutiefst schockiert. Bitte – lieber Besucher meiner website – helfen Sie mit diese schrecklichen Verhältnisse zu ändern!!
guten morgen sehr geehrte damen und herren,
gestatten sie mir bitte, ihnen (auch als nachtrag zu gestern, siehe unten) einen wichtigen link zu senden, den mir ein freund zwischenzeitlich schickte:
es gibt eine aktuelle kampagne des tierschutzvereins peta, gegen die tagtägliche skandalöse tierquälerei in schlachthöfen.
man kann hier direkt unterschreiben und dann weitere e-mailempfänger informieren:
“Die Todesschreie der Tiere”
der schlachthof gestern in der ard-sendung war in essen, glaube ich. es gibt also mehr solche fälle, eh klar…
die ganze profitzentrierte massentierhaltung ist das grundübel. eine grausame perversion vom anfang bis zum ende. bitte verschließen sie nicht die augen. sagen/leiten sie es weiter, setzen sie es auf ihre websites etc… es geht uns alle an und wir dürfen es nicht wieder mit anderen schlimmen themen abtun oder auf andere kulturen (schächten etc.) deuten…
herzlichen gruß ihnen allen,
sabine macht
Sabine Macht schrieb:
Sehr geehrte Damen und Herren,
nachstehende private Mail von eben muss ich Ihnen – Medienvertretern – jetzt einfach weiterleiten, weil es so grauenvoll ist. Ich schreibe das nicht nochmal um, weil meine Emotionen transportiert werden sollen.
Die Menschen müssen viel mehr und öfters darüber informiert und damit konfrontiert werden, was mit unseren Tieren passiert. Damit diese industrielle Massentierhaltung und -schlachtung endlich aufhört. Ich schäme mich für meine eigene Spezies.
Ich hoffe, das Thema findet jetzt endlich mal Eingang in die breite Medienwelt, wider die ewige Verdrängung.
Bitte helfen Sie mit, bitte. Es geht hier unmittelbar um unserer Kultur und Moral.
Mit freundlichen Grüßen,
Sabine Macht
Josefihäuser 4
94566 Riedlhütte
hallo,
sorry, ich bin grad zutiefst erschüttert, schaut heute bitte mal nachrichten…
“schlachttiere” (allein die bezeichnung)… höllenqualen… nicht richtig betäubt und trotzdem geschlachtet… schlimmste schlimmste tierquälerei…
wo?
in deutschen schlachthöfen.
tiere in nebenboxen, schweine, hochintelligent, sehen zu wie unmittelbar neben ihnen abgeschlachtet wird, wie ihre artgenossen schreien und aufgehängt werden und wie ihnen das blut aus dem kopf schießt… dann sind sie selbst dran…kühe/bullen zappeln noch un d blinzeln, die augen voller todesangst und qual, wenn sie aufgehängt und aufgeschlitzt werden, nachdem man sie mehrfach unzureichend mit bolzenschuss…
mir hat es grad den magen umgedreht und das herz verkrampft, mir ist jetzt schlecht und ich zittere, nur angesichts des tons, der tv steht nebenan (ARD), ich hab kein bild gesehen.
dies ist zutiefst entwürdigend, barbarisch und unzivilisiert… ich selbst fühle mich entwürdigt angesichts der barbarei meiner eigenen artgenossen.
WIR DÜRFEN DAS NICHT! NIEMAND DARF DAS! ES SIND LEBEWESEN WIE WIR AUCH!
der papst sagte jüngst, der umgang mit natur (tieren) spiegele das niveau, den zustand einer gesellschaft wider und den umgang der menschen untereinander… das hab ich auf areal 2 auch stehen, schon länger.
diese industriellen schlachthöfe der sogenannten zivilisierten welt sind das fürchterlichste und perverseste überhaupt… ich frage mich, welche monster da drin arbeiten oder welch abgestumpfte maschinen. das packt doch kein normaler mensch. das gibts doch gar nicht.
strafanzeige wurde gestellt, zum glück, von tierschützern…
diese tagtägliche barbarei hinter verschlossenen türen, schön versteckt und verdrängt, gehört endlich auf das medientablett und auf das polittablett, ganz groß und unübersehbar und unverdrängbar.
es passiert tag für tag mitten unter uns, alle wissen es und keiner tut was.
den haushunden und -katzen pudert man teilweise den hintern, aber unsere kühe und schweine sind egal…!?
hauptsache, fein abgepackt und filettiert?
sabine
gern weiterleiten, es ist unerträglich
Noch immer ist die Zukunft des praktisch frei fließenden Abschnittes der Donau zwischen Straubing und Vilshofen ungewiss. Die drohende Zerstörung der in diesem Bereich vorkommenden Auwälder mit seinen europaweit wertvollen Biotopen und der damit verbundenen Artenvielfalt durch die Kanalisierung mit Staustufen (u.a.. bei Aicha an der Donau) ist leider lange noch nicht vom Tisch der Landesregierung. Daher lautete auch das Motto des Festes: Stoppt den Kanal, rettet die Donau!
Auch über den Tag des Donaufestes hinaus ist es für alle Bürger möglich aktiv etwas gegen den geplanten Ausbau der Donau zwischen Straubing und Vilshofen zu tun: Stimmen sie ab – online – FÜR EINE FREIFLIESSENDE DONAU mit dem Online-Formular auf der Homepage des Bund Naturschutzes Bayern.
Weiterführende Links zum Thema Donauausbau zwischen Straubing und Vilshofen:
Raumordnungsverfahren – Donauausbau zwischen Straubing und Vilshofen
Eine Stellungnahme der Jugendorganisation Bund Naturschutz (JBN) zum geplanten Donauausbau zwischen Straubing und Vilshofen
Impressionen von der “Mühlhamer Schleife”
In geheimer Mission…
… befinden sich seit einiger Zeit Naturschützer in Sachen “Rettung der Großen Hufeisennase” – eine bedrohte Fledermausart, die mittlerweile zu einer der seltensten Tierarten in Deutschland gehört.
Rudi Leitl und Georg Knipfer, die ihr Leben dem Fledermausschutz verschrieben haben, forschen regelmäßig akribisch nach kleinsten Hinweisen zum Aufenthalt der kleinen Säuger, die offenkundig ein letztes Refugium in einer einsturzgefährdeten Scheune irgendwo in der Oberpfalz gefunden haben. Streng geheim wird dieser Ort gehalten, denn nur noch hier werden Große Hufeisennasen geboren und über den letzten Winter zählte man in den umliegenden Höhlen gerade mal 46 Tiere – vermutlich zu wenig, um das Überleben der Art zu sichern.
Die Hälfte der vom Aussterben bedrohten Säugetierarten in Deutschland sind Fledermäuse und die Große Hufeisennase ist die seltenste von ihnen. Dasselbe Schicksal teilt mit ihr der Alpensalamander, die Kornweihe, die Würfelnatter und die Flussperlmuschel. So dramatisch gering ist ihr Bestand, dass man – nur um diese Arten nicht noch mehr zu gefährden – nicht mal eine Kampagne für sie startet. Ihr Vorkommen wird in keinem Reiseführer erwähnt, denn schon das kleinste Unglück könnte ausreichen, um ihr Dasein endgültig auszulöschen.
Länderübergreifender Naturpark
Seit Mittwoch, dem 21. Mai 2008, bildet das südwestliche Oberallgäu mit dem österreichischen Vorarlberg den ersten länderübergreifenden Naturpark Bayerns. Auf einer Gesamtfläche von 410 Quadratkilometern, in denen 15 Gemeinden angesiedelt sind, dominiert in erster Linie die Gesteinsart Nagelfluh – eine verfestigte Mischung aus Schlamm, Schutt und Geröll -, die dem Naturpark jetzt seinen Namen gibt. Die “Allgäuer Nagelfluhkette” zählt zu den wichtigsten Rückzugsräumen etwa für Schmetterlinge. Das Gebiet wird geprägt von Bergweiden, Bachläufen und auch Mooren und liefert so die Grundlage für Artenreichtum.
Der Naturpark – mittlerweile der achzehnte in Bayern – wurde vier Jahre lang von Politikern und Naturschützern aus der Region vorbereitet und erarbeitet. Ziel des Naturparks soll nach dem Willen österreichischer und bayerischer Politiker der Schutz der Landschaft und die Förderung eines naturverträglichen Tourismus sein.
Mehr Infos zum neuen Naturpark gibt es auch unter www.dein-allgaeu.de
Wiesenpieper auf dem Rückmarsch
Über den Naturschutz in Deutschland zeichnet Beate Jessel – Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz – ein zwiespältiges Bild.
Zwar fänden einerseits mehr Pflanzen und Tiere in Nationalparks oder geschützen Gebieten eine neue Heimat, andererseits aber sinkt die Zahl der bedrohtnen Tier- und Pflanzenarten kaum, manche Bestände wie z.B. der Wiesenpieper, der Kiebitz oder die Feldlerche wären sogar vom Aussterben bedroht.
Nach den neuesten “Daten zur Natur” des Bundesamtes gelten derzeit 36 Prozent der Tierarten und knapp 27 Prozent der Farn- und Blütenpflanzen als gefährdet.
Zwar gibt es mittlerweile fast 8000 Naturschutzgebiete in Deutschland, allerdings wäre aber ihre Fläche mit 3,3 Prozent der deutschen Gesamtfläche noch verschwindend gering. Zu den Naturschutzgebieten summieren sich außerdem 14 Nationalparks, 13 Biosphärenreservate und 97 Naturparke, deren Flächen sich aber teilweise überschneiden.
Demgegenüber bleibt der Flächenverbrauch durch neue Staßen oder Siedlungen immer noch zu groß. Täglich werden in Deutschland durchschnittlich etwa 113 Hektar auf diese Art unwiederbringlich versiegelt.
Vor allem beim Vogelschutz und in den Wäldern kann man bisher durch das amtliche und ehrenamtliche Engagement vieler Helfer Fortschritte verbuchen. Stark gefährdete Arten wie der Seeadler, Wanderfalke, Uhu, Steinkauz oder der Schwarzstorch haben sich in ihren Beständen etwas erholt. Auch in den naturnahen Wäldern sind seltene Vorgelarten wieder vermehrt heimisch geworden.
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel, dem das Amt untersteht, sagte unlängst zu diesem Thema, dass diese Erfolge den Weg aufgezeigt haben, der so weitergegangen werden muss. Der Naturschutz in Deutschland dürfe deswegen nicht zugunsten der Wirtschaft aufgeweicht werden.












